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Einleitung

Bild von Harald UhlJeder Mensch träumt, obwohl wir unseren Träumen meist keine große Beachtung schenken, haben sie doch eine essentielle Bedeutung in unserem Leben. Nicht nur das in unseren Träumen Ereignisse vergangener Tage verarbeitet werden, nein, ich denke das der Körper im Unterbewusstsein sämtlich erlebtes ineinander vereint. Die Zeit spielt während des Träumens keine große rolle mehr. Träume erlauben uns jede Nacht noch einen Einblick, Ängste zuzulassen, Gefühle zu erleben und Probleme des täglichen Lebens zu verarbeiten, die während des wachseins kontrolliert und unterdrückt werden können. Es sind jene Probleme die uns daran hindern abzuschalten, uns zu entspannen, den Tag loszulassen um in die Traumwelt zu gleiten, denn oft grübelt man noch lange über geschehenes nach, das Sorgen bereitet und uns vom Schlaf abhält. Wie wichtig der Schlaf ist, wenn man die Körperliche Erholung vorerst außer betracht lässt, sagt auch diese Aussage aus: ""Mal darüber schlafen"" diese ist wohl eine der bekanntesten Weißheiten zu diesem Thema. Es scheint nicht selten das in den Träumen Lösungen für Probleme und sorgen gezeigt werden die im Alltag oft nicht erkannt werden. Wie originell und Kreativ dieser Vorschlag sein kann, weiß jeder selbst der sich an seine Träume erinnert bzw. erinnern kann, denn wie oft erwacht man morgens aus einer Traumreise und sieht in Gedanken nur noch Bildfetzen die keinen Zusammenhang ergeben. Hier spielt auch die Traumdeutung eine große Rolle. Träume sind häufig sehr realitätsfern, was vielleicht auch der Grund ist das man sie nicht weiter beachtet, doch wenn man sie kritisch überprüft kann sogar völlig unrealistisches eine Antwort verbergen.


Bild von Harald Uhl Der Blick in die Zukunft !!! Träumen wir immer im jetzt oder in der Vergangenheit?
Das Dejavu - Erlebnis hatte jeder wohl schon einmal, man ist in einer Situation und während man sie durchlebt fragt man sich, das kenne ich oder hier war ich schon mal.....Einen so genannten Wahrtraum hatte auch Morgan Robertson. Er beschrieb 1898 in seinem Roman " Futility " einen Traum, in dem ein Luxusliner der als unsinkbar gilt, mit Tausenden von Passagieren und einer für damalige Zeiten unglaublichen Geschwindigkeit von 23 Knoten untergeht. Der Name des Schiffes war " Der Titan ". 14 Jahre später sank die Titanic. Natürlich sind solche Träume, die sich in der Zukunft abspielen selten, aber sicher ist, das es sie gibt. Von den Wissenschaftlern werden solche Wahrträume oder Zukunftsträume eher als Unsinn betrachtet und somit in die Fabelwelt verbannt.

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