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Schlafprobleme

Wenn man von Schlafproblemen betroffen ist, weiss derjenige auch wie zermürbend und quälend so eine Nacht sein kann, in der man überhaupt schon Angst hat, wenn es Zeit ist schlafen zu gehen. Um sich dann dazu zu bewegen, dieses auch zu tun, und dann doch wieder nicht schlafen zu können, bedarf es einiger Überwindung.
Irgendwann morgens wieder aufstehen, das fünfte mal in dieser Nacht schon in die Küche gehen, um etwas zu trinken, lustlos ein Buch lesen, oder einfach wild durch das Fernsehprogramm gezappt, das sind dann so die typischen Merkmale einer Nacht, in der man sich und seinem Körper ja eigentlich die Ruhe geben sollte, um den nächsten Tag, der vielleicht schon wieder Stressgeladen ist, zu überstehen. Allein die Angst vor solchen Tagen, an denen man weiß, etwas leisten zu müssen, sei es während der Arbeit, oder auch familiär macht die Angst und dann automatisch den Druck größer, das schlafen nötig ist, aber doch wieder nicht funktioniert. Damit nehmen wir uns selbst die Chance wieder in einen geregelten Schlafrhytmus zu finden, da der Druck, welcher dahinter steht viel zu gross ist.
Natürlich gibt es ganz viele Gründe die zu Schlafproblemen führen können, sei es
Schichtarbeit, private Probleme, Stress auf der Arbeit, äussere Störfaktoren, oder dergleichen.

Tipps für einen gesunden Schlaf
Einen Gesunden Schlaf erreicht man durch regelmäßige Schlaf und wach Zeiten, eine konstante Zeit an der man sich Schlafen legt und morgens aufsteht, der Körper stellt sich mit der Zeit auf diese Regelmäßigkeit ein. Eine entleerte Blase ist vor dem Schlafen gehen auch von Vorteil da Gedanken wie ""geh ich jetzt auf Toilette oder doch nicht"" einfach wegfallen.
Radio hören oder Fernsehen gehört nicht unbedingt ins Schlafzimmer, das sind eher Wachhalter als Müdemacher. Ein weiterer Störenfried ist vielleicht auch die Wanduhr im Flur, die Fröhlich hin und her Tickt und einem zu verstehen gibt das schon wieder eine Sekunde vorbei ist.
Man kann natürlich auch ein Buch lesen aber es sollte nicht unbedingt eine Adrenalin fördernde Geschichte sein, etwas Langweiliges passt da eher.
Auch sollte man sich Gedanken machen wann man das letzte mal gegessen hat, ein leerer Magen Knurrt und man hört ihm zu, ebenso ist ein voller Magen nach einer schweren Mahlzeit nicht sinnvoll. Von Alkohol ist auch abzuraten, zwar gibt es viele die nach einem Bier besser einschlafen aber nachteilig ist zu sagen dass die Qualität des Schlafes sowie der Tiefschlaf nachlassen. Koffein oder Teeinhaltige Getränke gehören auch nicht mit auf die abendliche Getränkeliste.
Rituale helfen, und das nicht nur bei Kindern, Erwachsene können sich ebenfalls ein Ritual zu Eigen machen, um den Körper auf die bevorstehenden Stunden im Bett vorzubereiten. Ein Ritual vor dem Schlafen gehen könnte sein, das man sich in den Sessel zurücklehnt, man entspannende Musik hört und den Tag Revue passieren lässt und nicht erst wenn man schon im Bett liegt denn da möchte man ja schlafen. Die meisten jedenfalls.
Ein weiterer Punkt um Entspannung zu erlangen ist ein abendliches Vollbad mit ätherischen Ölen und einer angenehmen Temperatur, allerdings ist zu beachten das ein tägliches Vollbad den Geldbeutel strapazieren kann.
Den ort der Ruhe möchte ich hier auch nicht vergessen, das Schlafzimmer, wie alle dinge auf dieser Welt, wirkt auch das Schlafzimmer auf uns ein, der Raum sollte ruhig, dunkel, frisch gelüftet sein, eine angenehme Temperatur und vor allem sollte er einen hohen Wohlfühlfaktor haben denn wenn man sich nicht wohl fühlt fällt es schwerer einzuschlafen. Angenehmes Licht und oder eine Duftlampe können für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

Anfangs klingt das alles vielleicht unerreichbar und einfach daher gesagt wenn man Probleme beim einschlafen hat aber mit ein paar Regeln die man sich aneignet kann man auch das erreichen, indem man versucht, bewusst das Unterbewusstsein umzustellen.

Das Problem der Einschlafstörungen sind u.a. das sich der Körper irgendwann an die Gegebenheiten, die ihm vorgeben werden gewöhnt, d.h. das Menschen mit Schlafproblemen u.a. zu unregelmäßigen Zeiten schlafen gehen, also keinen 24 Stunden Tag einhalten, an den sich der natürliche Biorhythmus des Körpers orientieren kann. Manche Menschen verteilen die Schlafphase, die eigentlich über Nacht stattfinden sollte, über den Tag, und legen sich mittags hin und vielleicht abends noch mal, wobei der erholsame Effekt des Schlafes natürlich ausbleibt.
Wie Untersuchungen im Schlaflabor zeigen, verläuft der Schlaf normalerweise in verschiedenen Phasen und der Tendenz nach in einem Block von 8 Stunden. Verzögerte und vorverlagerte Schlafphasen können während der Schlafdauer zu jeder beliebigen Zeit auftreten. Durch Arbeit, Schule oder gesellschaftliche Verpflichtungen bedingte soziale Anforderungen lassen sicht oft nicht mit
dem individuellen Schlafbedürfnis in Einklang bringen. Aber auf Dauer macht der fehlende Schlaf krank, es tritt Lustlosigkeit, Ermüdungserscheinungen und Antriebslosigkeit auf, die auf Dauer zu einer ernstzunehmenden psychischen Belastung werden kann.


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