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Traumdeutung

Die Leiter von Harald UhlTraumdeutung als Hilfe zur Selbsthilfe. Für wen sollten Träume mehr bedeuten als für einen selbst, denn die Quelle der Träume sind wir selbst, aus uns entstehen sie und sie stehen auch im direkten Bezug zu uns. Das deuten von Träumen kann nicht nur dabei helfen momentane Konflikte, Schwierigkeiten oder Probleme zu lösen sondern auch bei der Selbstfindung oder Selbsterkenntnis einen Schlüssel bieten. Um seine Träume zu deuten muss man kein Gelehrter sein oder jedes Traumsymbol kennen, denn es gibt genügend Literatur oder Informationen im Internet darüber. Natürlich werden sich einige die Frage stellen, wie soll ich meine Träume deuten wenn ich doch gar nicht träume. Das klingt logisch aber jeder Mensch Träumt und es ist nicht die Frage des Träumens sondern die Frage der Erinnerung die kurz nach dem erwachen überbleibt. Auch mir passiert es häufig das ich morgens aufstehe und am besten direkt eine Stift zücke und das aufschreibe woran ich mich erinnere, leider verschwinden diese Gedanken nach ein paar Atemzügen schnell. Es bleibt also die Frage zu klären warum der eine sich mehr und der andere sich weniger gut an seine Träume erinnern kann. Ein Grund dafür kann sein das man sich nicht auf seine Träume ein lässt und ihnen keine oder nur geringe Bedeutung zukommen lässt, sich nicht erinnern heißt sich ihnen nicht zuzuwenden oder anders man wendet sich seinem Selbst nicht zu. Der Träumende oder ein Teil von ihm will sich gar nicht an seine Träume erinnern. Oder es fehlt dem Menschen an Motivation oder " Zeit " und das könnte ein weiterer Grund dafür sein das man sich nicht an seine Träume errinert. Träume entspringen dem Unterbewusstsein und das nicht ohne Grund so, wie S. Freud sagt, sei es der Königsweg zum Unterbewusstsein.

Wir arbeiten dran.


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