Traumdeutung
als Hilfe zur Selbsthilfe. Für wen sollten
Träume mehr bedeuten als für einen
selbst, denn die Quelle der Träume sind
wir selbst, aus uns entstehen sie und sie stehen
auch im direkten Bezug zu uns. Das deuten von
Träumen kann nicht nur dabei helfen momentane
Konflikte, Schwierigkeiten oder Probleme zu
lösen sondern auch bei der Selbstfindung
oder Selbsterkenntnis einen Schlüssel bieten.
Um seine Träume zu deuten muss man kein
Gelehrter sein oder jedes Traumsymbol kennen,
denn es gibt genügend Literatur oder Informationen
im Internet darüber. Natürlich werden
sich einige die Frage stellen, wie soll ich
meine Träume deuten wenn ich doch gar nicht
träume. Das klingt logisch aber jeder Mensch
Träumt und es ist nicht die Frage des Träumens
sondern die Frage der Erinnerung die kurz nach
dem erwachen überbleibt. Auch mir passiert
es häufig das ich morgens aufstehe und
am besten direkt eine Stift zücke und das
aufschreibe woran ich mich erinnere, leider
verschwinden diese Gedanken nach ein paar Atemzügen
schnell. Es bleibt also die Frage zu klären
warum der eine sich mehr und der andere sich
weniger gut an seine Träume erinnern kann.
Ein Grund dafür kann sein das man sich
nicht auf seine Träume ein lässt und
ihnen keine oder nur geringe Bedeutung zukommen
lässt, sich nicht erinnern heißt
sich ihnen nicht zuzuwenden oder anders man
wendet sich seinem Selbst nicht zu. Der Träumende
oder ein Teil von ihm will sich gar nicht an
seine Träume erinnern. Oder es fehlt dem
Menschen an Motivation oder " Zeit "
und das könnte ein weiterer Grund dafür
sein das man sich nicht an seine Träume
errinert. Träume entspringen dem Unterbewusstsein
und das nicht ohne Grund so, wie S. Freud sagt,
sei es der Königsweg zum Unterbewusstsein.
Wir arbeiten
dran.
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