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Funktionen des Traumes

In der Traumdeutung spielt S. Freud eine sehr grosse Rolle, er widmete sich
insbesondere drei Fragen, wie der Traum innerlich gebildet wird, ob er eine
Bedeutung hat und wenn ja welchen psychischen und biologischen Funktionen
der Traum dient. Freud glaubte unter anderem auch das jeder Traum eine
wunscherfüllende Funktion hat.

Prinzipiell muss bei der Frage nach der Funktion des Traums unterschieden werden, welche Funktion der REM-Schlaf hat und welche Funktion der REM-Traum im REM-Schlaf. Neuere Studien festigen die Hypothese, dass im REM-Schlaf eine Verfestigung des Gedächtnisses stattfindet. Ein Zusammenhang mit dem REM-Traum kann auf Basis einer Einzelstudie zwar hergestellt, eine Korrelation kann jedoch nicht belastbar belegt werden. Die methodische Hürde, dass ein Traum nur abhängig vom Wachzustand untersucht werden kann, stellt (derzeit) eine unüberwindbare Schwierigkeit bei der Traumforschung dar.

Weitere Hypothesen über die Funktion des Traums:

• Überbleibsel aus der Evolution, also keine Funktion
• Gehirnreifung durch den REM-Schlaf (als Beleg dient der erhöhte REM-Anteil beim Neugeborenen)
• Programmierung mit immer gleichen Mustern, um Individualität aufrecht zuerhalten
• Psychologische Funktion. Für (Sigmund Freud) ist jeder Traum Wunscherfüllung und Hüter des Schlafs, um Es-Impulse zu kontrollieren
• Kompensation von Einseitigkeiten, um Ganzwerdung zu erreichen (C. G. Jung), Vorkommen von Archetypen
• Träumen, um zu vergessen (Bereinigungsfunktion)
• Verarbeitung und Lösen von Problemen aus dem Wachleben
• Emotionale Erlebnisse verarbeiten und Stimmungen glätten
• Entspannungszustand zur Verarbeitung von angstbesetzten Inhalten
• Schaffung von kreativeren Lösungsansätzen als im Wachen

Quelle: http://de.wikipedia.org

 


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